Alles Gute zum Geburtstag

Geburtstagswünsche auf Polnisch

Sprüche zu Weihnachten

O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein, auch im Winter, wenn es schneit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
wie treu sind deine Blätter!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von Dir mich hoch erfreut!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen!
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren:
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
O Tannenbaum, o Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.

Natürlich freuen Wir uns alle an Weihnachten über
Geschenke und lassen uns gerne überraschen.
Die Größe und der Wert eines Geschenkes machen
aber nicht den Wert von Weihnachten aus.
In unserer Erinnerung bleiben die wertvollen Momente,
in denen wir Verständnis und Zeit füreinander hatten.

Der Weihnachtsmann nimmt’s heute locker
und kippt auch nicht gleich vom Hocker,
wenn Du einmal warst nicht lieb,
gibt’s nicht gleich ‘nen Rutenhieb.
Doch nimm Dich zukünftig in Acht,
wenn wieder kehrt die Weihnachtsnacht.
Sei immer lieb, das ganze Jahr,
dann ist auch alles wunderbar.

Für uns stehen Sie im Mittelpunkt. Wir freuen uns, dass wir Sie im vergangenen Jahr immer wieder von unserem Engagement überzeugen durften.
Die … wünscht Ihnen für das neue Jahr Glück, Zufriedenheit und Gesundheit – wir werden weiter engagiert daran arbeiten, Ihnen beste Qualität und optimalen Service zu bieten!

Viele Fehler beging ich dieses Jahr,
Deine Zuneigung jetzt ist deshalb wunderbar.
Ich muss Dir danken für viele zweite Chancen,
einer Trennung von Dir entgangen bin ich nur um Nuancen.
So habe ich Glück dies Weihnachten mit Dir zu feiern,
ich habe viel Glück, da will ich nichts verschleiern.

Auch wenn es jedes Jahr dasselbe
freut man auf Weihnachten sich sehr
sei es am Rhein oder der Elbe
im flachen Land oder am Meer.
Denkt an die Kindheit gern zurück
man glaubte an den Weihnachtsmann
der Tannenbaum Paradestück
vor Spannung hielt die Luft man an.
So kommt auch dieses Jahr das Fest
lässt Kinderaugen leuchten
sind ein paar Tage nicht gestresst
ob wir es öfter bräuchten ?

Liebe Kinder, stellt hinaus
Stiefel für den Nikolaus.
Er kommt früh auf seinem Schlitten
mit Knecht Ruprecht angeritten.
Hört Geräusche ihr und Schritte,
sind´s des Knechtes schweren Tritte,
der die Stiefel gut befüllt,
bis ein jeder überquillt
von dem Spielzeug, süßen Sachen,
die den Kindern Freude machen.
Seid gespannt, wenn ihr erwacht,
was euch Nikolaus gebracht.

Die alten Klänge hör‘ ich wieder schallen,
des Gottessohns Verherrlichung geweiht,
zu feiern jene gnadenreiche Zeit,
wo er als Mensch Erlösung bracht‘ uns allen.
Und wieder tret‘ ich in des Domes Hallen,
die enge Brust, sie wird mir wieder weit;
die ganze Jugend schau‘ ich wie erneut,
verkläret von des Glaubens milden Strahlen.
O tönet weiter, volle Friedenslieder!
Tönt in die Brust die alte Ruhe wieder,
ruft mir der Kindheit ersten Sinn zurück!
Und will er mich auch nimmer frisch durchglühen,
will er erlöschen in des Lebens Mühen,
so mahnt mich doch an das verklung’ne Glück! –

Es war einmal ein Tännelein
mit braunen Kuchenherzlein
und Glitzergold und Äpflein fein
und vielen bunten Kerzlein:
das war am Weihnachtsfest so grün
als fing es eben an zu blüh’n.
Doch nach nicht gar zu langer Zeit,
da stand’s im Garten unten
und seine ganze Herrlichkeit
war, ach, dahingeschwunden.
Die grünen Nadeln war´n verdorrt
die Herzlein und die Kerzen fort.
Bis eines Tags der Gärtner kam
den fror zu Haus im Dunkeln,
und es in seinen Ofen nahm –
hei! Tat’s da sprüh’n und funkeln!
Und flammte jubelnd himmelwärts
in hundert Flämmlein in Gottes Herz.

Den Heiligenabend können wir kaum noch erwarten,
schließlich bekommen wir unseren Gänsebraten.
Der Tannenbaum erstrahlt im Lichterglanz mit der Zeit,
und gespannte Vorfreude macht sich beim Menschen breit.
Die Kinder abends durch das Schlüsselloch sehen,
wollen am liebsten gleich zu den Geschenken gehen.
Doch über all dem turbulenten Treiben,
sollten wir uns unter die Nasen reiben,
den Sinn des eigentlichen Weihnachtsfest,
sonst können wir vergessen den ganzen Rest.
Begrüßen wir des Christkinds Geburt,
und hoffen auf Liebe und Hoffnung als Sicherheitsgurt.