Alles Gute zum Geburtstag

Geburtstagswünsche auf Polnisch

Weihnachtssprüche

Den Weihnachtsmann kann man vielerorts treffen,
Da erfreut er Kinder, Eltern und Neffen.
Viele Kaufhäuser stellen zeitweise den Weihnachtsmann ein,
Da verteilt er Sprüche und kleine Geschenke ganz fein.
Den Kindern ist es manchmal schwierig zu erklären,
Warum der Weihnachtsmann so oft ist zu beehren.
Da hilft nur noch die eine oder andre kleine Lüge,
Damit sich zu Weihnachten alles im Bilde zusammen füge.

Was rumpelt im Kamin so laut,
erschrocken auf die Uhr Ihr schaut.
Mitten in der heil’gen Nacht
wird ganz plötzlich Krach gemacht.
Doch schlaft nur ruhig weiter,
der Morgen wird dann heiter.
Denn unterm Weihnachtsbaum es blitzt und funkelt,
„Das war der Weihnachtsmann“, wird schnell gemunkelt.
Doch wer genau schaut und ist keck,
der sieht an Opas Hals ‘nen schwarzen Fleck.

Der Weihnachtsmann ist auf der Fahrt,
Zu besuchen die Schuljugend zart,
Zu seh’n, was die kleinen Mädchen und Knaben
In diesem Jahre gelernet haben:
Im Beten, Schreiben, Singen und Lesen,
Auch ob sie hübsch fromm sind gewesen.
Er hat auch in seinem Sack verschlossen
Schöne Puppen, aus Zucker gegossen;
Den Kindern, welche hübsch fromm wären,
Will er solche Sachen bescherren.

Die heiligen drei Könige stehn vorm Haus,
Maria guckt zum Fenster heraus.
„Ihr heiligen drei Könige, kommt nur herein,
es wird schon für euch noch ein Plätzel sein.“
Sie gingen gebückt in den kleinen Stall
und fielen auf ihre Knie all.
„Wir sind drei Könige, kommen weit her,
du aber, o Christkind, bist viel mehr.
Hast gar keine Krone, hast gar keine Zier,
hast aber ein königlich Herz in dir.
Das wirft den allerhellsten Schein
und wird die Krone der Menschheit sein.“
Die Könige gingen. Maria sann
und sah aus Tränen ihr Kindel an.

Christkind kam in den Winterwald,
der Schnee war weiß, der Schnee war kalt.
Doch als das heil’ge Kind erschien,
fing’s an, im Winterwald zu blühn.
Christkindlein trat zum Apfelbaum,
erweckt ihn aus dem Wintertraum.
„Schenk Äpfel süß, schenk Äpfel zart,
schenk Äpfel mir von aller Art!“
Der Apfelbaum, er rüttelt sich,
der Apfelbaum, er schüttelt sich.
Da regnet’s Äpfel ringsumher;
Christkindlein’s Taschen wurden schwer.
Die süßen Früchte alle nahm’s,
und so zu den Menschen kam’s.
Nun, holde Mäulchen, kommt, verzehrt,
was euch Christkindlein hat beschert!

Die Kinder kommen immer dichter,
die Straßen zieren helle Lichter,
die Kinder beginnen zu spionieren,
und hoffen darauf Plätzchen zu probieren.
Das Haus erglänzt in hellem Schein,
da ziehen Ruhe und Frieden ein.
So schön ist die Vorweihnachtszeit,
macht uns alle fürs Fest bereit.

Lieber, guter Weihnachtsmann,
zieh die langen Stiefel an,
kämme deinen weißen Bart,
mach dich auf die Weihnachtsfahrt.
Komm doch auch in unser Haus,
packe die Geschenke aus.
Ach, erst das Sprüchlein wolltest du?
Ja, ich kann es, hör mal zu:
Lieber, guter Weihnachtsmann,
guck mich nicht so böse an.
Stecke deine Rute ein,
will auch immer artig sein!

Das Jesuskind liegt in der Krippe,
seit zweitausend Jahren und noch mehr,
damit Gott bei den Menschen bliebe,
die liebt er alle nämlich sehr.
Geschenke liegen unter der Tanne,
die sind, mein Schatz, allein für Dich.
Weihnachten sei Kind, Frau und Manne
das schönste Fest auf ewiglich.

Lecker Kuchen und ein schwerer Braten,
werden nach Weihnachten verraten,
dass Du beim Schlemmen hast nichts lassen hast verkommen,
darum hast Du auch ein wenig zugenommen.
Doch Hand aufs Herz und ehrlich nun,
warum sollte man es nicht tun?
Die Luft ist kalt, die Stimmung gut,
daher man auch mal was anderes tut.
Im Kreise der Lieben, das ist gewiss,
Dein Weihnachtsfest was Besonderes ist.

Heute ist die vierte Kerze angezündet worden,
Dies geschah schon am frühen Morgen.
Der Adventskranz erstrahlt in voller Pracht,
Wie es auch bald der geschmückte Weihnachtsbaum macht.
Bunte Kugeln, Lametta und Kerzen am Baum,
Sind wundervoll lieblich an zu schaun.
Dazu gibt es weihnachtliche Lieder,
Jedes Jahr die gleichen wieder.
Im Briefkasten finden sich Weihnachtskarten,
Die mit auf das Auspacken warten.
Geschenke gibt es bei jung und alt,
Die haben am heiligen Abend oft bunte Gestalt.
Der besinnliche Abend ist viel zu schnell vorbei,
Während es oft bleibt bei weißem Geschnei.